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Planet in Gefahr Inhalt
  Prima Klima!
  Arbeitsblätter Umwelt
   
   
   
   
 

Prima Klima!

 

Ein Aufbau- und Selbstlernprogramm mit ergänzenden geografische Einheiten

 

 
 

Das Aufbauprogramm Prima Klima! bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich ohne Vernachlässigung des Spaßfaktors ein ausgewähltes Wissensgebiet selbstständig anzueignen. Sie als LehrerIn werden feststellen, dass alle Beteiligten im Laufe der Arbeit immer mehr Ehrgeiz entwickeln, in das Thema regelrecht einzutauchen.

Für Ihren Unterricht haben Sie den Mitnahmeeffekt, da die Thematik im Zusammenhang mit Klimazonen irgendwann ohnehin auf dem Plan steht. Im Mittelpunkt des Aufbauprogramms stehen alle Faktoren, die zum Verständnis wetterbedingter Vorgänge in der Atmosphäre beitragen, ein wetterkundlicher Grundkurs sozusagen. Auch der Klimabegriff wird eingeführt.

Das Programm kann in vielfältiger Weise eingesetzt werden. Eine Möglichkeit ist die schülerzentrierte Arbeit. Die einzelnen Arbeitsblätter können in den jeweiligen Themenbereichen gebündelt und zu kleinen überschaubaren Einheiten zusammengestellt werden, die von den Schülerinnen und Schülern mit Hilfe der entsprechenden Lösungsblätter bearbeitet und korrigiert werden.

Ergänzt wird dieses Material durch eine Reihe von geografischen Einheiten, etwa zu den Themen "Nordsee", "Vulkanismus" oder "Regenwald".

   118 Seiten 

   
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Arbeitsblätter Umwelt

 

Materialien zum Nachdenken und Umdenken

 
 

Dass die Umwelt auf unserem Planeten jemals intakt gewesen ist, kann nicht ohne weiteres behauptet werden. Die Erde war und ist vom Augenblick ihrer Entstehung an immerwährenden Veränderungen ausgesetzt. Mit anderen Worten: Umweltkatastrophen und Artensterben hat es zu allen Zeiten der Erdgeschichte gegeben. Aber es war die natürliche Umwelt, in der dies möglich war und die ihren Ablauf nur durch sich selbst steuerte.

 

Was ist also anders heute? Die Natur war in der Lage, auf dem Wege der Evolution ein Wesen hervor zu bringen, das ein Bewusstsein für sein eigenes Handeln entwickeln konnte und in der Lage ist, rückwirkend und vorausschauend zu denken. Wir Menschen sind es, die nunmehr definieren, was Umwelt ist. Unser Handeln orientiert sich aber nicht an der Natur, sondern an unseren Bedürfnissen, die oft genug nicht im Einklang mit der Natur stehen.

 

So haben wir nun im Zuge immer währender Industrialisierung und exzessiven Ressourcenverbrauchs einen Punkt erreicht, an dem die Umwelt global zu kippen droht. Die Anzeichen der Klimakatastrophe sind untrüglich. Es geht im Grunde nur noch um Schadensbegrenzung. Das ist schwer genug. So formulierte schon 1991 der „Club of Rome“: „Es ist eine späte Erkenntnis, dass viele unserer Probleme im Grunde globalen Charakter haben. Die wechselseitige Abhängigkeit der Nationen ist typisch für unser Zeitalter.“ Gegenwärtig scheint, was Umwelt angeht, die Abhängigkeit der Nationen in gegenseitige Blockaden zu münden. Die Zeit drängt, aber Fortschritte vollziehen sich im Schneckentempo.

 

Allerdings: Wenn von den derzeit 7 Milliarden Erdenbewohnern jeder in seinem engen persönlichen Bereich ein klein wenig für die Umwelt tut, dann haben wir alle schon viel gewonnen. Nehmen sie daher die "Arbeitsblätter Umwelt" als Anregung zum Nachdenken und Umdenken über Umweltprobleme, die uns direkt und unmittelbar betreffen, aktives Handeln nicht ausgeschlossen.

   233 Seiten 

   
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